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ImmoTop2 - Export Buchhaltungen

ImmoTop2 bietet die Möglichkeit, Buchungen in Drittprogramme zu exportieren. Der Export von Buchungen steht für drei verschiedene Formate zur Verfügung. Jedes Format (Abacus, Infoniqa ONE 50 (=Sage50) und ImmoTop2) ist ein separater, kostenpflichtiger Lizenzpunkt ist.

Inhalte:

  • Export Buchhaltungen

Benötigte Lizenzen:

  • Basislizenz
  • 300 ImmoTop2 FIBU Export
  • 320 FIBU EXPORT ABACUS
  • 330 FIBU Export Infoniqa ONE 50 (=SAGE50)

Definition des Exports

ImmoTop2 bietet die Möglichkeit, Buchungen in Drittprogramme zu exportieren. Der Export von Buchungen steht für drei verschiedene Formate zur Verfügung. Jedes Format (Abacus, Sage50 und ImmoTop2) ist ein separater, kostenpflichtiger Lizenzpunkt ist.

Buchungsexportziel-Definition in Basisdaten erfassen

Unter Basisdaten - Schnittstellen - Buchungsexportziel-Definitionen wird das Ziel, wohin die Buchhaltungdaten exportiert werden sollen, definiert.

Wählen Sie beim Buchungsexportziel-Format zwischen den Formaten "Abacus", "Sage 50" und "ImmoTop2".

Das ImmoTop2-Format kommt in folgenden Konstellationen zur Anwendung:

  • Firma A liefert Buchhaltungsdaten an Firma B, welche ebenfalls ImmoTop2 im Einsatz hat.
  • Firma A liefert Buchhaltungsdaten an Firma C, welche z. B. Sage 200 im Einsatz hat. In diesem Fall muss die Firma C sicherstellen, dass der Import unsere Datei verarbeiten kann.

Buchungsexportziel auf Mandanten hinterlegen

Unter Buchhaltungen - Mandanten - Buchungsexportziel wird hinterlegt, in welchem Format der Export erfol-

gen soll. Je nach Format stehen unterschiedliche Eingabefelder zur Verfügung.

Erfassen Sie eine aussagekräftige Bezeichnung, wählen die Buchungsexportziel-Definition und erfassen die Nummer des Ziel-Mandanten (Empfänger).

Anschliessend können Sie pro Export-Konto das Zielkonto hinterlegen. Sie können auch diverse ImmoTop2-Kon-

ten auf ein Ziel-Konto umlegen, wenn der Empfänger einen weniger detaillierten Kontoplan in seiner Buchhaltung führt.

Wichtig: Es stehen nur Hauptbuchkonten zur Auswahl, da alle Nebenbuchkonten (Debitoren- und Kostenbuch) auf ein Hauptbuchkonto (Sammelkonto) verweisen.

Ebenfalls können Sie auch die Export-Kostenstellen definieren. Auch hier können verschiedene Kostenstellen

auf dieselbe Ziel-Kostenstelle gelegt werden.

Falls Sie einen MWST-Mandanten führen, können auch die MWST-Codes für den Export angepasst werden.

Bei allen Formaten sind folgende Felder identisch:

Buchungsexportziel auf dem Mandanten mit Definition «ImmoTop2-Format für Drittprodukte», Ziel-Mandant 5387 sowie den Tabellen Export-Konten, Export-Kostenstellen und Export-MWST-Codes.

Export Abacus

Werden die Buchhaltungsdaten nach Abacus exportiert, stehen zusätzliche Felder im oberen Bereich wie auch beim Rollo Mehrwertsteuer zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zu den einzelnen Feldern finden Sie bei den jeweiligen Tool-Tipps (blaues Fragezeichen).

Buchungsexportziel mit Definition «Abacus Export XML»; rot markiert die Zusatzfelder «MWST-Buchungen nicht exportieren», «Allgemeines Konto», «Geldkonto» und «Geschäftsbereich».

Rollo «Mehrwertsteuer» mit Tabelle Export-MWST-Codes; rot markiert die Felder «Vorsteuer-Code steuerfrei», «Umsatzsteuer-Code steuerfrei» und vier Häkchen für steuerfreie MWST-Codes.

Export Sage 50

Werden die Buchhaltungsdaten nach Sage 50 exportiert, stehen zusätzliche Felder im Bereich Mehrwertsteuer

zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zu den einzelnen Feldern finden Sie bei den jeweiligen Tool-Tipps (blaues Fragezeichen).

Rollo «Mehrwertsteuer» mit Tabelle Export-MWST-Codes; rot markiert die Felder «Vorsteuer-Code steuerfrei», «Umsatzsteuer-Code steuerfrei» und vier Häkchen für steuerfreie MWST-Codes.

Export ImmoTop2-Format

Das ImmoTop2-Format kommt zur Verwendung, wenn die Fremdbuchhaltung das Abacus- oder Sage 50-Format nicht unterstützt. Bitte beachten Sie hierzu die Strukturbeschreibung dieses Formats auf der letzten Seite.

Wichtig: Seitens Empfänger muss gewährleistet sein, dass die Datei aus ImmoTop2 importiert werden kann.

Buchungsexport durchführen

Unter Verarbeitungen - Schnittstellen - Export Buchhaltungen wird der eigentliche Buchungsexport durchgeführt.

Wählen Sie den gewünschten Mandanten, sowie das Buchungsexportziel, die Buchhaltungsperiode und grenzen das Buchungsdatum ein.

Im Rollo Komprimierung wählen Sie die gewünschte Komprimierungsart aus. Je nach Wahl können Sie weitere Daten hinterlegen.

Im Rollo Export Extern hinterlegen Sie den Pfad sowie den Dateinamen.

Klicken Sie nun im Ribbon auf Vorbereiten.

Dialog «Export Buchhaltungen», Register «Filter»: Mandant, Buchungsexportziel, Buchhaltungsperiode 01.01.2019 bis 31.12.2019, Komprimierungsart «1 nicht komprimieren», Exportpfad und Dateiname.

Anschliessend werden im Unterdialog Ergebnis allfällige Fehlerdetails angezeigt. Wenn alles in Ordnung ist, werden nur die Anzahl korrekter Teilbuchungen angezeigt.

Register «Ergebnis» des Buchungsexports: Anzahl Teilbuchungen total 14, Anzahl korrekter Teilbuchungen 14, Anzahl fehlerhafter Teilbuchungen 0, Tabelle «Fehlerdetails» leer.

Zur Kontrolle stehen verschiedene Auswertungen zur Verfügung. Es sind dies:

  • Quellbuchungen: Auflistung aller Buchungen des Mandanten, welcher die Buchungen exportiert.
  • Zielbuchungen: Auflistung aller Buchungen, wie sie im Zielmandanten importiert werden.
  • Totale pro Konto: Quellbuchungen pro Konto zusammengefasst sowie Verweis auf welches Zielkonto die Buchungen gebucht werden.

Auswertung «Export im ImmoTop2-Format – Totale pro Konto» mit den Spalten Konto, Kennung Quellbuchung, Soll, Haben und Differenz Soll minus Haben je Kontonummer.

Wenn die Kontrolle keine Fehler ergibt, kann im Ribbon mittels Exportieren die Datei erzeugt werden.

Bei Fehlern kann die Verarbeitung verworfen werden. Sind die Daten bereits exportiert, kann auch der Export

rückgängig gemacht werden, um anschliessend den Lauf zu verwerfen.

Konnte in ImmoTop2 alles erfolgreich abgeschlossen werden, kann die Datei an den Empfänger des Zielsystems weitergeleitet werden.

Strukturbeschreibung ImmoTop2-Format

Die Zeilen in der Text-Datei werden mit CR/LF (neue Zeile, ASCII-Wert=13/10) abgeschlossen. Die einzelnen Felder werden mit Tabstopps (ASCII-Wert=9) abgetrennt.

Pos. Feld Format Bemerkung Beispiel
1 Mandant Ganzzahl Zielmandant zur Plausibilitätsprüfung 3015
2 Buchungsdatum TT.MM.JJJJ 16.05.2019
3 Belegdatum TT.MM.JJJJ zwingend, falls Zielmandant der MWST unterstellt ist 09.05.2019
4 Belegnummer Text (max. 10 Zeichen) kann leer sein B73
5 Seite Ganzzahl (1 oder 2) 1=Soll-Teilbuchung 2=Haben-Teilbuchung 1
6 Konto Text 51000
7 Kostenstelle Text NULL=kollektiv; [leer]=allgemeine Gruppe A1
8 Betrag numerisch 2 Nachkommast. Bei steuerverursachenden Buchungen ist dies der Nettobetrag (ohne Steuer). 1355.40
9 Buchungstext Text (max. 160 Zeichen) Heizöleinkauf
10 Buchungsnummer Ganzzahl gleiche eindeutige Nummer für alle Teilbuchungen einer Sammelbuchung 1
11 Teilbuchungsnummer Ganzzahl fortlaufende Nummerierung innerhalb einer Sammelbuchung 3
12 MWST-Satztyp Ganzzahl (0,1 oder 2) 0=normale Buchung (ohne MWST) 1=steuerverursachende Buchung 2=Steuerbuchung Auf eine Teilbuchung mit MWST-Satztyp=1 muss immer eine Teilbuchung mit MWST-Satztyp=2 folgen 2
13 MWST-Abrechnungsziffer Ganzzahl Ziffer der MWST-Abrechnung 205
14 MWST-Code Text (max. 100 Zeichen) Kürzel des MWST-Codes UGN
15 MWST-Eingabeart Ganzzahl (0,1,2, oder 3) Steuerbuchung: 1=exklusive, 2=inklusive, 3=ohne Nicht-Steuerbuchung: 0 2
16 MWST-Vorsteueranteil Dezimalzahl 2 Nachkommast. Bei Vorsteuerbuchungen ein Prozentwert zwischen 0.00 und 100.00, sonst 0.00. 86.75
17 MWST-Registernummer Text (max. 12 Zeichen) Bei Vorsteuerbuchungen, sonst leer. 123456

Definition des Exports

ImmoTop2 bietet die Möglichkeit, Buchungen in Drittprogramme zu exportieren. Der Export von Buchungen steht für drei verschiedene Formate zur Verfügung. Jedes Format (Abacus, Infoniqa ONE 50 (= Sage50) und ImmoTop2) ist ein separater, kostenpflichtiger Lizenzpunkt ist.

Buchungsexportziel-Definition in Basisdaten erfassen

Unter Basisdaten - Schnittstellen - Buchungsexportziel-Definitionen wird das Ziel, wohin die Buchhaltungdaten exportiert werden sollen, definiert.

Wählen Sie beim Buchungsexportziel-Format zwischen den Formaten "Abacus", " Infoniqa ONE 50 (= Sage 50)"

und "ImmoTop2". Das ImmoTop2-Format kommt in folgenden Konstellationen zur Anwendung:

  • Firma A liefert Buchhaltungsdaten an Firma B, welche ebenfalls ImmoTop2 im Einsatz hat.
  • Firma A liefert Buchhaltungsdaten an Firma C, welche z. B. Sage 200 im Einsatz hat. In diesem Fall muss die Firma C sicherstellen, dass der Import unsere Datei verarbeiten kann.

Dialog «Buchungsexportziel-Definitionen» mit Nummer 2, Bezeichnung «ImmoTop2-Format für Drittprodukte» und Buchungsexportziel-Format «2 ImmoTop2».

Buchungsexportziel auf Mandanten hinterlegen

Unter Buchhaltungen - Mandanten - Buchungsexportziel wird hinterlegt, in welchem Format der Export erfol-

gen soll. Je nach Format stehen unterschiedliche Eingabefelder zur Verfügung.

Erfassen Sie eine aussagekräftige Bezeichnung, wählen die Buchungsexportziel-Definition und erfassen die Nummer des Ziel-Mandanten (Empfänger).

Anschliessend können Sie pro Export-Konto das Zielkonto hinterlegen. Sie können auch diverse ImmoTop2-Kon-

ten auf ein Ziel-Konto umlegen, wenn der Empfänger einen weniger detaillierten Kontoplan in seiner Buchhaltung führt.

Wichtig: Es stehen nur Hauptbuchkonten zur Auswahl, da alle Nebenbuchkonten (Debitoren- und Kostenbuch) auf ein Hauptbuchkonto (Sammelkonto) verweisen.

Ebenfalls können Sie auch die Export-Kostenstellen definieren. Auch hier können verschiedene Kostenstellen

auf dieselbe Ziel-Kostenstelle gelegt werden.

Falls Sie einen MWST-Mandanten führen, können auch die MWST-Codes für den Export angepasst werden.

Bei allen Formaten sind folgende Felder identisch:

Buchungsexportziel auf dem Mandanten mit Definition «ImmoTop2-Format für Drittprodukte», Ziel-Mandant 5387 sowie den Tabellen Export-Konten, Export-Kostenstellen und Export-MWST-Codes.

Export Abacus

Werden die Buchhaltungsdaten nach Abacus exportiert, stehen zusätzliche Felder im oberen Bereich wie auch beim Rollo Mehrwertsteuer zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zu den einzelnen Feldern finden Sie bei den jeweiligen Tool-Tipps (blaues Fragezeichen).

Buchungsexportziel mit Definition «Abacus Export XML»; rot markiert die Zusatzfelder «MWST-Buchungen nicht exportieren», «Allgemeines Konto», «Geldkonto» und «Geschäftsbereich».

Rollo «Mehrwertsteuer» mit Tabelle Export-MWST-Codes; rot markiert die Felder «Vorsteuer-Code steuerfrei», «Umsatzsteuer-Code steuerfrei» und vier Häkchen für steuerfreie MWST-Codes.

Export Infoniqa ONE 50 (= Sage 50)

Werden die Buchhaltungsdaten nach Infoniqa ONE 50 (= Sage 50) exportiert, stehen zusätzliche Felder im Bereich Mehrwertsteuer zur Verfügung. Zusätzliche Informationen zu den einzelnen Feldern finden Sie bei den

jeweiligen Tool-Tipps (blaues Fragezeichen).

Rollo «Mehrwertsteuer» mit Tabelle Export-MWST-Codes; rot markiert die Felder «Vorsteuer-Code steuerfrei», «Umsatzsteuer-Code steuerfrei» und vier Häkchen für steuerfreie MWST-Codes.

Export ImmoTop2-Format

Das ImmoTop2-Format kommt zur Verwendung, wenn die Fremdbuchhaltung das Abacus- oder Infoniqa ONE 50 (= Sage 50)-Format nicht unterstützt. Bitte beachten Sie hierzu die Strukturbeschreibung dieses Formats auf der letzten Seite.

Wichtig: Seitens Empfänger muss gewährleistet sein, dass die Datei aus ImmoTop2 importiert werden kann.

Buchungsexport durchführen

Unter Verarbeitungen - Schnittstellen - Export Buchhaltungen wird der eigentliche Buchungsexport durchgeführt.

Wählen Sie den gewünschten Mandanten, sowie das Buchungsexportziel, die Buchhaltungsperiode und grenzen das Buchungsdatum ein.

Im Rollo Komprimierung wählen Sie die gewünschte Komprimierungsart aus. Je nach Wahl können Sie weitere Daten hinterlegen.

Im Rollo Export Extern hinterlegen Sie den Pfad sowie den Dateinamen.

Klicken Sie nun im Ribbon auf Vorbereiten.

Dialog «Export Buchhaltungen», Register «Filter»: Mandant, Buchungsexportziel, Buchhaltungsperiode 01.01.2019 bis 31.12.2019, Komprimierungsart «1 nicht komprimieren», Exportpfad und Dateiname.

Anschliessend werden im Unterdialog Ergebnis allfällige Fehlerdetails angezeigt. Wenn alles in Ordnung ist, werden nur die Anzahl korrekter Teilbuchungen angezeigt.

Register «Ergebnis» des Buchungsexports: Anzahl Teilbuchungen total 14, Anzahl korrekter Teilbuchungen 14, Anzahl fehlerhafter Teilbuchungen 0, Tabelle «Fehlerdetails» leer.

Zur Kontrolle stehen verschiedene Auswertungen zur Verfügung. Es sind dies:

  • Quellbuchungen: Auflistung aller Buchungen des Mandanten, welcher die Buchungen exportiert.
  • Zielbuchungen: Auflistung aller Buchungen, wie sie im Zielmandanten importiert werden.
  • Totale pro Konto: Quellbuchungen pro Konto zusammengefasst sowie Verweis auf welches Zielkonto die Buchungen gebucht werden.

Auswertung «Export im ImmoTop2-Format – Totale pro Konto» mit den Spalten Konto, Kennung Quellbuchung, Soll, Haben und Differenz Soll minus Haben je Kontonummer.

Wenn die Kontrolle keine Fehler ergibt, kann im Ribbon mittels Exportieren die Datei erzeugt werden.

Bei Fehlern kann die Verarbeitung verworfen werden. Sind die Daten bereits exportiert, kann auch der Export

rückgängig gemacht werden, um anschliessend den Lauf zu verwerfen.

Konnte in ImmoTop2 alles erfolgreich abgeschlossen werden, kann die Datei an den Empfänger des Zielsystems weitergeleitet werden.

Strukturbeschreibung ImmoTop2-Format

Die Zeilen in der Text-Datei werden mit CR/LF (neue Zeile, ASCII-Wert=13/10) abgeschlossen. Die einzelnen Felder werden mit Tabstopps (ASCII-Wert=9) abgetrennt.

Pos. Feld Format Bemerkung Beispiel
1 Mandant Ganzzahl Zielmandant zur Plausibilitätsprüfung 3015
2 Buchungsdatum TT.MM.JJJJ 16.05.2019
3 Belegdatum TT.MM.JJJJ zwingend, falls Zielmandant der MWST unterstellt ist 09.05.2019
4 Belegnummer Text (max. 10 Zeichen) kann leer sein B73
5 Seite Ganzzahl (1 oder 2) 1=Soll-Teilbuchung 2=Haben-Teilbuchung 1
6 Konto Text 51000
7 Kostenstelle Text NULL=kollektiv; [leer]=allgemeine Gruppe A1
8 Betrag numerisch 2 Nachkommast. Bei steuerverursachenden Buchungen ist dies der Nettobetrag (ohne Steuer). 1355.40
9 Buchungstext Text (max. 160 Zeichen) Heizöleinkauf
10 Buchungsnummer Ganzzahl gleiche eindeutige Nummer für alle Teilbuchungen einer Sammelbuchung 1
11 Teilbuchungsnummer Ganzzahl fortlaufende Nummerierung innerhalb einer Sammelbuchung 3
12 MWST-Satztyp Ganzzahl (0,1 oder 2) 0=normale Buchung (ohne MWST) 1=steuerverursachende Buchung 2=Steuerbuchung Auf eine Teilbuchung mit MWST-Satztyp=1 muss immer eine Teilbuchung mit MWST-Satztyp=2 folgen 2
13 MWST-Abrechnungsziffer Ganzzahl Ziffer der MWST-Abrechnung 205
14 MWST-Code Text (max. 100 Zeichen) Kürzel des MWST-Codes UGN
15 MWST-Eingabeart Ganzzahl (0,1,2, oder 3) Steuerbuchung: 1=exklusive, 2=inklusive, 3=ohne Nicht-Steuerbuchung: 0 2
16 MWST-Vorsteueranteil Dezimalzahl 2 Nachkommast. Bei Vorsteuerbuchungen ein Prozentwert zwischen 0.00 und 100.00, sonst 0.00. 86.75
17 MWST-Registernummer Text (max. 12 Zeichen) Bei Vorsteuerbuchungen, sonst leer. 123456